Angebot // Vermögen im Alter

DAS MORGEN GESTALTEN - VERMÖGEN IM ALTER

Wer im Rentenalter seinen gewohnten Lebensstandard halten will, muss zusätzlich vorsorgen - und das möglichst frühzeitig.

Welche Art der Vorsorge für Sie am besten geeignet ist, hängt von Ihrer momentanen Lebenssituation und Ihren Planungen und Wünschen ab. In der Beratung sollten daher alle Wege individuell beleuchtet werden.

Fondsgebundene Rentenversicherung

Rentenfonds sind ideal für Anleger, die besonderen Wert auf einen stabilen Vermögensaufbau legen. Bei einem Rentenfonds legt der Fondsmanager das Fondsvermögen in festverzinslichen Wertpapieren an - auch Renten, Anleihen oder Bonds genannt. Der Anleger bekommt regelmäßig einen genau festgelegten Ertrag ausbezahlt. Die Chancen und Risiken sind deutlich geringer als bei Aktien- und Immobilienfonds. Dennoch sind auch Rentenfonds nicht ohne Risiko. Sobald die Zinsen steigen, fallen die Kurse der Anleihen und umgekehrt: Die Anleihen legen an Wert zu, wenn die Zinsen sinken. Auch die Laufzeit entscheidet über die Rendite: Je länger die durchschnittliche Restlaufzeit der Anleihen im Depot, desto stärker unterliegt sie den Wertschwankungen bei Zinsänderungen.

Betriebliche Altersvorsorge (bAV)

Neben den Möglichkeiten der rein privaten Vorsorge hält der Staat ein ganzes Füllhorn von Gestaltungswegen einer betrieblichen Altersvorsorge, kurz bAV, bereit, die neben der reinen finanziellen Absicherung bereits im aktiven Arbeitsprozess steuerliche Vorteile mit sich bringen können. Diese Vorteile gelten in vielen Fällen sowohl für den Arbeitnehmer als auch den Arbeitgeber. Eben dies macht die Modelle für beide Seiten interessant und attraktiv. Als Arbeitgeber sind Sie dazu verpflichtet, Ihren Mitarbeitern mindestens eine Möglichkeit der betrieblichen Altersvorsorge anzubieten und Sie haften sogar dafür, wenn dieser nicht in Anspruch genommen wird. Wir halten eine betriebliche Versorgungsordnung aus diesem Grund für relevant und beraten Sie gerne dazu.

Riester-Rente

Eine interessante Möglichkeit, für später vorzusorgen, bietet die sogenannte Riester-Rente. Sie zählt zur staatlich geförderten privaten Vorsorge. Egal, ob über Zulagen oder durch Steuerersparnis - der Staat beteiligt sich aktiv an Ihrer Vorsorge.

Rürup-Rente

Die Basis-Rente, auch bekannt als Rürup-Rente, zählt ebenfalls zur staatlichen Vorsorge. Anders als bei Riester beteiligt sich der Staat nicht mit Zulagen direkt an der Vorsorge, sondern fördert indirekt durch die steuerliche Absetzbarkeit der einzelnen Beiträge.

Immobilienanlage

Eine gut gewählte und bewirtschaftete Immobilie als Geldanlage kann große Möglichkeiten bieten. Selbstgenutzt erspart sie Mietzahlungen. Vermietet sorgt sie für regelmäßige Mieteinnahmen. Hierbei sind steuerliche und rechtliche Aspekte sowie die unterschiedlichen Risiken der Vermietung und der Werterhaltung zu beachten. Mitunter können steuerliche Förderungen oder auch günstige Finanzierungsbausteine berücksichtigt werden.

Investmentfonds

Ungeachtet der intensiven Schwankungen an den Aktienmärkten ist eine sachwertorientierte Investition in die Produktivkräfte einer Volkswirtschaft langfristig sinnvoll und oft ertragreicher als andere Anlagemöglichkeiten. Wenn Sie an den Chancen des Marktes teilnehmen und dabei das Risiko reduzieren wollen, berät Sie gerne das Vermögensberatungszentrum Hanse. Ihr Kapital wird je nach persönlicher Risikoneigung in einem Mix aus unterschiedlichen Währungen, Aktien, Immobilien oder Rentenpapieren angelegt. Bei der Auswahl der richtigen Fonds gilt es, Ihre Risikobereitschaft, die gewünschte Verfügbarkeit und Ihre bisherige Vermögensanlage zu berücksichtigen.
Hier geht es zu unserem Kooperationspartner Vermögensberatungszentrum Hanse.

Kapitalbildende Lebensversicherung

Eine Kapitalbildende Lebensversicherung eignet sich für alle, die Ihren Hinterbliebenen im Todesfall eine finanzielle Absicherung bieten möchten und diesen Schutz mit einer sicheren Geldanlage kombinieren wollen. Die Ausbildung der Kinder kann so zum Beispiel abgesichert werden. Wenn der Todesfall bis zum Ablauf der Versicherung nicht eintritt (Erlebensfall), kommt es zu einer Auszahlung an den Versicherten, die zur Sicherung des Lebensstandards im Rentenalter verwenden kann. Die Beiträge, der Garantiezins (seit 1.1.2012 mindestens 1,75 %) und die Überschussbeteiligung der Gesellschaft werden entweder in Form einer einmaligen Kapitalauszahlung oder einer lebenslangen Rente ausgezahlt. Je nach erfolgter Lebensversicherung liegt die Gesamtverzinsung zwischen 1,75 und 6 %. In den letzten Jahren betrug sie durchschnittlich mindestens 4 %.

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