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DAS WICHTIGSTE WAHREN - RUND UM DIE GESUNDHEIT

Es gibt tausend Krankheiten, aber nur eine Gesundheit. Dieses kostbare Gut gilt es daher zu erhalten und sinnvoll abzusichern.

Wir kennen uns im Gewirr der verschiedenen Angebote an Krankenversicherungen aus und beraten Sie gerne.

Krankenversicherung

Je nach persönlicher, beruflicher und finanzieller Situation haben Sie die Wahl zwischen den gesetzlichen Krankenkassen und privaten Krankenversicherungen. Die richtige Krankenversicherung ist nicht nur für Ihre Gesundheit und die Ihrer Familie entscheidend, sie kann die Familienkasse zudem um ein paar hundert Euro im Jahr entlasten.

Private Krankenversicherung (PKV)

Wer ein Gehalt jenseits der Versicherungspflichtgrenze bezieht, Beamter oder selbstständig ist, kann aus der gesetzlichen Krankenkasse in die private Krankenversicherung (PKV) wechseln. Gerade Selbstständige sollten diese Entscheidung jedoch sehr bewusst treffen und sich über ihre Konsequenzen im Klaren sein. Die Wahl später zu revidieren kann teuer und aufwendig sein. Kriterien wie der Familienstand und die Familienplanung sollten zudem berücksichtigt werden.

Private Krankenzusatzversicherung

Auch ohne die Möglichkeit, in eine private Versicherung zu wechseln, werden Sie im Krankheitsfall wie ein Privatpatient behandelt. Wir klären Sie gerne zur Krankenzusatzversicherung als Ergänzung zur gesetzlichen Krankenkasse auf. Ob stationäre Zusatzversicherung, Ergänzungstarife, Zahnzusatzversicherungen, Krankenhaustagegeldversicherung oder Krankentagegeldversicherung – Sie entscheiden, welche Leistungen für Sie wichtig sind und gegen welche Risiken Sie abgesichert sein wollen.

Unfallversicherung

Alle vier Sekunden ereignet sich in Deutschland ein Unfall. Schön, wenn man die Folgen zumindest finanziell abfedern kann. Über eine Unfallversicherung können Sie Invaliditätsleistung, Krankenhaustagegeld, kosmetische Operationen nach einem Unfall, Kurkostenbeihilfe oder Bergungskosten abdecken. Je nach Beitragshöhe und Versicherungsumfang sind natürlich auch weitere Risiken versicherbar.

Pflegezusatzversicherung

Da die gesetzliche Pflegeversicherung im Fall der Pflege nur einen Teil der Kosten übernimmt, gibt es Pflegezusatzversicherungen. Diese können einen weiteren Teil der entstehenden Ausgaben abdecken. Jedoch sollten Geringverdiener sich den Abschluss genau überlegen - auch wenn die Beiträge niedrig sind. Die Leistungen der Versicherung werden im Pflegefall nämlich auf die Grundversorgung angerechnet. Hinzu kommt, dass sich Pflegetagegeldpolicen nur für Versicherte eignen, die ein sicheres Einkommen haben und die Beiträge dauerhaft zahlen können. Kündigt der Kunde den Vertrag, sind die bis dahin gezahlten Beiträge weg. Ob eine Pflegezusatzversicherung in Ihrem Fall sinnvoll ist, prüfen wir gerne gemeinsam mit Ihnen.

Pflege-/Bahr-Versicherung

Die Pflege-Bahr-Versicherung stellt eine staatlich geförderte private Pflegezusatzversicherung dar. Entsprechende Verträge werden mit einer Zulage von 60 Euro im Jahr vom Staat gefördert. Versicherte müssen einen Beitrag von mindestens 10 Euro im Monat selbst leisten. Da bei den staatlich geförderten Tarifen keine Gesundheitsprüfung ansteht, sind sie vor allem für Menschen mit Vorerkrankungen interessant. Doch auch mit der staatlich geförderten ergänzenden Pflegezusatzversicherung bleibt eine Finanzlücke in jeder Pflegestufe, derer man sich bei seiner Finanzplanung bewusst sein muss.

Vorsorge vor schweren Krankheiten (Dread-desease-Absicherung)

Eine Dread-desease-Absicherung stellt Ihnen im Falle einer schweren Krankheit, bei Pflegebedürftigkeit oder Erwerbsunfähigkeit das nötige Kapital zur Verfügung und eröffnet Ihnen die verschiedensten Möglichkeiten, auf Ihre neue Lebenssituation flexibel zu reagieren. Da der Leistungsumfang der versicherten Krankheiten und die Beiträge bei den einzelnen Versicherungsgesellschaften sehr unterschiedlich sind, sollten Sie auf gute Beratung nicht verzichten.

Invaliditätsversicherung

Nicht alle Behinderungen entstehen infolge eines Unfalls. Viel häufiger sind schwere Erkrankungen Ursache für eine körperliche oder geistige Behinderung. Die meisten Anbieter einer Invaliditätsversicherung zahlen ab einem Behinderungsgrad von 50 Prozent. Dabei sind Krankheiten als Ursache genauso abgedeckt wie Unfälle. Allerdings werden angeborene Krankheiten in der Regel nicht in den Versicherungsschutz eingeschlossen.

Grundfähigkeitsversicherung

Als Grundfähigkeitsversicherung wird eine Risikoversicherung bezeichnet, die den Verlust von bestimmten definierten Grundfähigkeiten wie Gehen, Treppensteigen oder Autofahren durch Auszahlung einer monatlichen Rente auffangen soll. Sie kann als eigenständige Versicherung oder als Zusatzversicherung abgeschlossen werden. In der Regel ist eine Grundfähigkeitsversicherung einfacher abzuschließen als eine private Berufsunfähigkeitsversicherung, die jedoch einen umfassenderen Schutz bietet. Gerade psychische Erkrankungen, als sehr häufige Ursache einer Berufsunfähigkeit, werden im Rahmen einer Grundfähigkeitsversicherung nicht berücksichtigt.

Erwerbsunfähigkeitsversicherung

Die Erwerbsunfähigkeitsversicherung zahlt, wenn der Kunde in gar keinem Beruf mehr tätig sein kann, also zu 100 Prozent invalide ist. Seine berufliche Qualifikation, seine Erfahrung und die Arbeitsmarktlage sind hierbei ohne Belang. Die Versicherung zahlt also erst im schlimmsten Fall. Sinnvoll ist eine Erwerbsunfähigkeitsversicherung für Studenten, Auszubildende oder auch Hausfrauen, da sie ihre Berufsunfähigkeit nur schwer nachweisen können. In diesen Fällen kann es ratsam sein, weniger Geld für weniger Schutz auszugeben als viel für eine Versicherung, die in der Praxis nicht zahlen wird. Auch für Selbstständige oder Angehörige besonders risikoträchtiger Berufe kommt oft nur eine Erwerbsunfähigkeitsversicherung in Frage.

Versicherungen für Kinder

Toben, spielen, Quatsch machen: Wer Kinder hat, kennt die Herausforderung, die das Leben mit ihnen tagtäglich mit sich bringt. Um zumindest finanziell nicht für die Eskapaden der Kleinen gerade stehen zu müssen, ist eine Haftpflichtversicherung für Kinder ein absolutes Muss: So sind mögliche Schadenersatzansprüche bei kaputten Fensterscheiben oder ähnlichen Missgeschicken versichert. Die Sicherheit der Kinder sollte heute noch viel weiter reichen: Von der Unfallversicherung über die Schul-, Ausbildungs- und Invaliditätsversicherung bis zur privaten Krankenzusatzversicherung reicht das Spektrum der möglichen Vorsorge. Selbst für die Rente lässt sich über Riester-Sparpläne oder Lebensversicherungen bereits jetzt schon mit kleinen monatlichen Rücklagen vorsorgen. Denn je länger die Laufzeit der Verträge angelegt ist, desto größer wirkt sich der Zinseszins-Effekt aus.

Auslandskrankenversicherung

Wenn einer eine Reise tut, dann kann er viel erleben. Doch der Schutz der gesetzlichen Krankenversicherung fährt in vielen Fällen nicht mit in den Urlaub. Ein Auslandsreisekrankenschein gilt nur in den EU-Ländern und in Ländern, die mit Deutschland ein Sozialversicherungsabkommen abgeschlossen haben. Und auch, wer in diesen Ländern zum Arzt geht, wird in der Regel sofort zur Kasse gebeten. Häufig erstatten die Krankenkassen daheim dann nur einen Teil der Rechnung. In keinem Reisegepäck sollte daher die Auslandsreisekrankenversicherung fehlen. Auch zu den Möglichkeiten einer Reiserücktrittsversicherung oder einer Gepäckversicherung sollten Sie sich vor einer Reise informieren.

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